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Sitzung des Ortsgemeinderates Hinzert-Pölert

Teilgebiet "Herrenberg" und "Im Hundsflur" ist Thema im Rat.
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Auftragsvergaben sind Thema im Rat.

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12.11.2019 12:42

Martinsumzug in Pölert

Impressionen vom diesjährigen Martinsumzug

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12.11.2019 09:45

Pölerter Weihnachtsbasar

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02.11.2019 11:33

Sitzung des Ortsgemeinderates Hinzert-Pölert

Teilgebiet "Herrenberg" und "Im Hundsflur" ist Thema im Rat.
Teilgebiet "Herrenberg" und "Im Hundsflur" ist Thema im Rat.
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In Hinzert-Pölert hat man noch was vor

17.10.2019 09:29 (Kommentare: 0)

In einer Doppelgemeinde muss das wohl sein. Die Gemeinde Hinzert-Pölert plant gleich die Erschließung von zwei Baugebieten. In Hinzert soll das Baugebiet „In den Ginzelfeldern“, in Pölert der Bereich „Am Herrenberg“ baureif gemacht werden. Außerdem ist der Ausbau von Gemeindestraßen, ebenfalls in beiden Ortsteilen in Planung. Aufgenommen sind alle diese Maßnahmen passend im Doppelhaushalt 2019/2020.

 

Kein Wunder also, dass bei Investitionen in dieser Größenordnung, 30.000 € Erwerb von Grundstücken „In den Ginzelfeldern“, 18.000 Planungskosten „Am Herrenberg“, 200.000 € Ausbau „Hirtenweg“ und “115.000 € Teilausbau „Küchenflur“ der Haushalt etwas aus dem Ruder läuft. Im Ergebnishaushalt werden 2019 80.000 € und 2020 95.000 € Defizit erwartet. Ähnlich sehen die Finanzhaushalte aus; 2019 minus 67.000 € und 2020 minus 85.000 €.

 

Trotzdem konnte Kai Rosar von der Verbandsgemeinde Bürgermeister Mario Leiber und dem Hinzert-Pölerter Rat Ermutigendes mit auf den Weg geben. Zar müssen für die Investitionen neue Kredite aufgenommen werden, aber zur Deckung der laufenden Ausgaben ist das nicht nötig. Außerdem hält sich die Verschuldung der Gemeinde in Grenzen. Die Gesamtverschuldung soll sich zum 31.12.2020 auf 151.000 € belaufen, was einer pro-Kopf-Verschuldung von 515 € entspricht. Auch sind keine Erhöhungen bei den Steuern geplant.

 

Sorgen bereitet der Gemeinde eine alte Scheune im Ortsteil Pölert. Sie ist in keinem guten Zustand und der Gemeinde zum Kauf angeboten worden. Bevor sie jedoch zuschlagen will, soll zunächst ein Abrissgutachten erstellt werden. Dies ist versicherungstechnisch angebracht und angesichts einer Belastung der Dacheindeckung mit Eternit auch aus Kostengründen sinnvoll. Ansonsten rechnet Bürgermeister Leiber allerdings mit keinen größeren Überraschungen. Nach Erwerb und Abriss kann man sich dann Gedanken über die weitere Verwendung des 182 qm großen Grundstücks machen.

 

Bisher hat der Gemeindearbeiter jedes Jahr im Frühling und im Herbst die Standsicherheit der Grabsteine auf den gemeindeeigenen Friedhöfen geprüft. Da der Posten seit diesem Jahr nicht mehr besetzt ist soll diese Aufgabe von einer „fachlich versierten“ Person übernommen werden. Die Anschaffung eines Kipptestgerätes durch die Gemeinde, die Kosten liegen bei ca. 2.000 €, hält der Gemeinderat nicht für wirtschaftlich. (PaGe)

 

Quelle: @ruh-online.de | 17. Oktober 2019

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