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Neue Fahrzeuge, neue Aufgaben

23.03.2017 12:46 (Kommentare: 0)

(Hinzert-Pölert/Hermeskeil/Muhl) Wenn schon Modernisierung, dann richtig: Die Feuerwehren Hinzert, Hermeskeil und Muhl bekommen nicht nur vier neue Fahrzeuge - um Hinzert und Muhl teilen sich die Helfer ihre Arbeit künftig auch anders auf. Für diese Änderungen hatte der Wehrleiter der Verbandsgemeinde (VG) Hermeskeil Daniel Bredel geworben - der VG-Rat hat ihnen nun zugestimmt. Das ändert sich bald für die Feuerwehren:


Hinzert
Hier gibt es die größte Änderung. Bredel sagt: "Die Löschtruppe wird zu einer Fachtruppe." Das heißt: Die ohnehin marode Löschausstattung wird ganz abgeschafft. Dafür unterstützen die Hinzerter Feuerwehrleute andere Teams, etwa beim Löschen oder als Lotse. Los geht es damit schon dieses Jahr. Dafür muss die Truppe ein neues Mannschaftsfahrzeug für rund 36 000 Euro kaufen. Bezahlt wird das aus Mitteln der VG und voraussichtlich aus Mitteln des Landkreises Trier-Saarburg.



Diese beiden Einsatzwagen werden von der Hermeskeiler Feuerwehr bald ausrangiert und durch ein neues Fahrzeug ersetzt, das die Funktionen der beiden Fahrzeuge erfüllen kann: Feuerwehrleute und Werkzeuge transportieren und zum Löschen dienen. TV-Foto: Benedikt Laubert  Foto: (h_hochw)

Hermeskeil In der Stadt Hermeskeil wollen die Feuerwehrleute in Zukunft mit einem Einsatzwagen weniger arbeiten. Ausrangiert werden in den kommenden zwei Jahren ein sogenannter Vorausrüstwagen (rechts im Bild), der Werkzeuge und Feuerwehrleute transportieren kann, und ein Vorausrüstwagen (links), der auch zum Löschen einsetzbar ist. Dafür will die Feuerwehr ein neues Fahrzeug für ungefähr 315 000 kaufen, das die Funktionen der beiden alten Wagen vereint.
Etwa zwei Drittel des Kaufpreises zahlt das Land, für den Rest kommt die VG auf.

Muhl Auch dort spezialisieren sich die Feuerwehrleute. Künftig übernehmen sie zusätzlich Aufgaben der Gefahrenabwehr, etwa Einsätze am Wasser und Einsätze bei chemischen Gefahren, für die Traumschleifen und für den Nationalpark. Dafür soll für rund 42 000 Euro ein Amphibienfahrzeug angeschafft werden.
Bredel sagt: "Damit können die Kollegen verletzte Menschen in unwegsamem Gelände transportieren." Außerdem wird ein ausgedienter Anhänger für den Transport von Equipment für 15 000 Euro noch dieses Jahr durch einen neuen ersetzt. Die Kosten übernimmt die Verbandsgemeinde; möglicherweise gibt es einen Zuschuss aus dem europäischen Leader-Programm.

Quelle: @volksfreunde.de | 22. März 2017

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